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| gesellschaft | |||||||
Warum Mart Stam? | |||||||
| Was ist das Collegium Artium? Das Collegium Artium will eine heitere, informelle Platform sein um Gespräche zwischen denjenigen die Kunst machen, Kunst konsumieren, Kunst finanzieren oder Kunst in Frage stellen zu initiieren. Pate für diese Form der Gespräche sind die tradilionellen Berliner Salons. Der Begriff "Salon" ging in den Sprachgebrauch ein, als Bezeichnung eines besonderen öffentlichen Raums, der zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in reichen europäischen Häusern entstanden war, Danach wurde "Salon" genannt, wo man in einem reich ausstaffierten halböffentlichen Raum Klavier spielte, Essen servierte und Gäste empfing. Mit dem dem Ccllegium Artium Weißensee wollen wir an diese Tradition anknüpfen. Zu dieser Veranstaltung wird persönlich durch den Vorstand der Mart-Stam-Gesellschaft eingeladen. |
1.Salon 14.Juni 2001 um 19 Uhr Das Thema des Abends lautete Neue Nutzung in alten Räumen Ort: Villa der Weberbank Geschäftsstelle am Hohenzollerndamm 134, 14199 Berlin Architekt Hardt-Walter Hämer 2.Salon 31.Oktober 2001 um 17 Uhr Das Thema des Abends lautete Rechte an Kunstwerken Ort: Vitra-Design Museum, Kopenhagener Strasse 56,10437 Berlin Referent: Prof. Helmut Staubach 3.Salon 25.Oktober 2002 um 19 Uhr Das Thema des Abends lautete Das kulturelle Gedächtnis Ort: das neu errichtete Mart-Stam Gebäude auf dem Gelände der Kunsthochschule Berlin Weißensee, Bühringstraße 20 Prof.Dr. Bernhard Sabel |
Das Collegium Artium Weißensee wurde im Jahr 2007 von der "Zukunftswerkstatt Weißensee" abgelöst. 1. Zukunftswerkstatt Weißensee 25.7.07 2. Zukunftswerkstatt Weißensee 7.2.08 |