die Entwicklung eines Systems als Konzept als Möglichkeit als Angebot

das Prinzip gibt die Struktur vor sie bildet sich durch festgelegte Einheiten

das Regelwerk nach dem sie sich formt definiert

die Einheit bildet das Modul Modularisierung als Teil eines Ganzen

ein Ganzes aus Teilen eines Systems zusammengefügte Module

inter-agieren über entsprechende Schnittstellen formen funktionale Objekte

der Versuch einer Variante der Versuch eine eigene Grammatik zu definieren

ein fiktives Schema zu entwickeln als System mit eigener Lexik

Syntax einem eigenen Vokabular das die Form ständig wachhält

eine variable Räumlichkeit erzeugt

aus der Wahl der Variante ergibt sich die Syntax verbindet geregelt

als Muster

Form Linie Oberfläche Farbe bilden das Material

konstituieren es als Elemente in einem räumlichen

syntaktischen Verhältnis zueinander eigene Regeln Wendungen

die Variante als Entscheidung der Formung als der Punkt des Systems

der sichtbar ist auf der Oberfläche als immaterieller Wert

das Material verändert

durch An-Eignung Anfügung Einfügung als Zusatz wiederholt

in unterschiedlichen Folgen und Richtungen angeheftet ausgelegt

ausgetauscht vorgegeben aber formbar

dem Raum entgegen gegeneinander zusammengesetzt

was an einer Stelle keinen Sinn hat keine Möglichkeit lässt

verschiebt sich funktional eine Variante bildet sich wenn es Sinn macht

die Variante der Teilung oder Hinzufügung der Kontinuität

bilden zusammen ein Programm geteilt geschlossen

angenähert überlagert wieder verbunden

die Eigenständigkeit eines Elements an ein anderes geheftet zu sein oder

nicht

abgetrennt oder abnehmbar auf unterschiedliche Weise befestigt

je nach Variante nach Richtung umgekehrt oder umgebogen

die entstehende Richtung hängt von der Bewegung ab wovon sie ausgeht

wozu sie dient

die Variante der Lage bestimmt die Positionierung eines Elements in einem Feld

das Element bezieht sich auf einen Raum den Körper

Handlung als Bildung die Objekte sind bespielbar

in verschiedenen An-Ordnungen entstehen Möglichkeitsräume die offen lassen

jeder Versuch verhandelt das Verhältnis von Körper und Raum im Raum

als Umraum Raum durch Handlung als dynamische Struktur

sich spezifische Räume bilden um sich zu verhalten Handlungsräume

sich innerhalb eines Regelwerks zur Darstellung bringen

es braucht den Körper und seine Bewegtheit zur Ergänzung von Leerstellen

durch die Variante der Bewegung erscheint die Linie in Abhängigkeit von der

Bewegung des Körpers

die Konstruktion folgt bleibt formbar als Formation

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Formation
Luisa Kleemann & Alina Rentsch